Jugend für Technik

Jugend für Technik

Mit der Initiative „Jugend für Technik“ wollen wir auf den Fachkräftemangel in der gesamten Öffentlichkeit aufmerksam machen und in besonderer Weise Kinder und Jugendliche für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistern – und zwar über klassische museale und museumspädagogische Aktivitäten hinaus. Durch ungewöhnliche Aktionen soll eine breite Öffentlichkeit erreicht und für die zentrale Thematik sensibilisiert werden.

Mit dem Physiker und Kabarettisten Vince Ebert haben wir einen Schirmherren für die Initiative gewonnen, der nicht nur nah genug am Thema ist, sondern dieses zugleich mit einem Augenzwinkern vermitteln kann.
 

Faszination Technik

In einem Film-Spot visualisieren wir die Faszination Technik. Wir wollen die Zuschauer mit dieser Faszination anstecken, um dann vor Ort unser zentrales Versprechen einzulösen: Nichts ist spannender als Technik. „Das Museum ist ein Ort des Erfahrens, seine Relevanz als außerschulischer Lernort kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, so Prof. Dr. Hartwig Lüdtke. „Wer selbst ausprobiert, lernt intensiv, erinnert sich an das Erlebte, wird begeistert und ist fasziniert“.

Goethe goes Guerilla

91 Goethe-Straßen in einer Nacht: Mit einer Guerilla-Aktion setzten wir in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober 2013 den Startschuss für unsere bundesweite Initiative „Jugend für Technik“, die sich für mehr Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik stark macht.

Die Plakate zeigen den Dichter Johann Wolfgang von Goethe mit einem aufgeklappten Laptop. Wäre der Dichter mit einem Computer zu seiner Zeit noch produktiver gewesen und hätte womöglich Faust III geschrieben? Auf kreative Weise wird die nachhaltige Wirkung technischer Errungenschaften verdeutlicht.

 

Hätte Goethe so Faust III geschrieben?

Ein Kino-Spot mit Johann Wolfgang von Goethe als Hauptdarsteller machte im Oktober 2013 in allen Cinemaxx-Kinos in Deutschland auf die Initiative „Jugend für Technik“ aufmerksam. „Diese Impulse wollen wir nutzen, um Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft als Unterstützer zu gewinnen und sich mit anderen, ähnlich ausgerichteten Initiativen zu vernetzen“, sagte Museumsdirektor Prof. Dr. Hartwig Lüdtke.