Architektur

Unverwechselbar und eigenwillig steht das Gebäude des TECHNOSEUM an der östlichen Einfahrt zur Mannheimer Innenstadt. Die Berliner Architektin Ingeborg Kuhler gewann mit ihrem Entwurf den ausgeschriebenen Wettbewerb und setzte mit seiner Realisierung architektonische und städtebauliche Akzente. Der Bau zitiert mit seinem abstrakten Formenschatz von Keil und schräger Ebene die Prinzipien der Technik und wurde durch die Gestaltung der Außenanlagen in seine Umgebung eingepasst.

Die Installation der Stahlskulptur „Spring Rain“ des in den Vereinigten Staaten lebenden Künstlers Marc di Suvero setzte 1994 den Schlusspunkt: Ein Gesamtkunstwerk war entstanden und stimmt seither – Architektur, Kunst und Natur verbindend – die Besucherinnen und Besucher auf das Museum ein.

Für die Komplettsanierung der Fassade zeichnete 2008 das Stuttgarter Büro für Fassaden des Architekten Roland Stölzle verantwortlich, ebenso wie für die Realisierung einer Lichtinstallation für die Stahlbrücke. Mit 4.800 farbigen Leuchtdioden verteilt auf 150 Lampen leuchtet sie nun den Besuchern effektvoll den Weg in den Ausstellungsbereich.

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Aussenansicht Museum nachts