Videoführung

Foto von Kuscheltieren als Werbeträger

Digital durch die Ausstellung

Kuratorin Dr. Anke Keller stellt ausgewählte Objekte aus der Schau „Die Sammlung 3: Werben und Verkaufen“ vor. Zum Beispiel die BILD-Lilli, Vorbild für die Barbie-Puppe weltweit. Außerdem erklärt sie, warum so viele Marken mit Tieren werben, und stellt unterschiedlichste Waren-Automaten aus der Ausstellung vor, die einst für Softdrinks und Süßigkeiten, aber auch Zündhölzer, Rollfilme oder Postkarten keinen Ladenschluss kannten.

Die weite Welt der Waren-Automaten

Münze in den Schlitz werfen, drehen und auf die Kaugummikugel warten. Für viele Kinder war dies das erste Geldgeschäft im Leben. Heute gibt es vor allem Automaten für Softdrinks und Süßigkeiten, doch früher konnte man dort auch Zündhölzer, Rollfilme oder Postkarten kaufen.

Warum wirkt Werbung mit Tieren?

Wer kennt sie nicht? Die lila Kuh oder den Bärenmarke-Bär. Doch warum funktioniert Werbung mit Tieren eigentlich so gut? Und wie kam Milka überhaupt auf die Idee, mit lila Kühen zu werben? Unsere Kuratorin Dr. Anke Keller nimmt euch mit auf eine tierische Spurensuche in der Ausstellung „Die Sammlung 3: Werben und Verkaufen“.

Vor der Barbie gab’s die Lilli

Die Barbie-Puppe kennt jeder. Aber habt ihr schon mal von der BILD-Lilli gehört? Ohne diese Figur, die zuerst als Comic in der BILD-Zeitung erschein, gäbe es die berühmte Barbie nämlich gar nicht. Unsere Kuratorin Dr. Anke Keller erzählt euch die ganze Geschichte.