Das TECHNOSEUM hat unter seinem neuen Namen einen guten Start ins neue Jahr hingelegt: Über 15.000 Besucherinnen und Besucher besichtigten seit Jahresbeginn bereits die Dauerausstellung und experimentierten an den Mitmach-Stationen. Diverse Neuheiten in der Dauerausstellung, wie etwa die neu überarbeitete Experimentier-Ausstellung „Elementa 1“, waren verantwortlich für den guten Zuspruch – und nicht zuletzt wirkten Schnee, Kälte und die Tatsache, dass das Haus bis zum 10. Januar kostenlos besucht werden konnte, als Anreize.
„Die Besucherzahlen zeigen, dass die Menschen das TECHNOSEUM gut angenommen haben – und es ist auch für uns der Beweis, dass wir mit der Neuausrichtung unseres Hauses den richtigen Weg eingeschlagen haben“, ist Museumsdirektor Prof. Dr. Hartwig Lüdtke überzeugt. Eine weitere gute Gelegenheit für einen Besuch des TECHNOSEUM bietet sich am 17. Januar: Dann feiert das Museum noch einmal offiziell seine Umbenennung und öffnet erneut für einen kostenlosen Besuch in den Ausstellungen seine Tore. Von 9.00 bis 17.00 Uhr können die Besucher etwa zwischen Sonder-Aktionen im museumseigenen Labor sowie Führungen und Gewinnspielen in der Dauerausstellung wählen. Um 18.00 Uhr schließlich betritt der Kabarettist PianoPaul die Bühne des Auditoriums und spannt in seinem Programm „Pisa Bach Pythagoras“ den Bogen von Mathe und Musik über den Schulbesuch und Lehrpläne bis hin zur deutschen Bildungsmisere – und hinterfragt dabei unter anderem die Neigung der Deutschen, neueste Technik gerne zu benutzen, aber die Naturwissenschaften in Schule und Öffentlichkeit möglichst an den Rand zu drängen. Auch zu dieser Veranstaltung ist der Eintritt kostenlos.
