Rund 90 Männer und Frauen betätigen sich derzeit ehrenamtlich für das TECHNOSEUM – Tendenz steigend. Hier stellen wir zwei von ihnen im Porträt vor.
Kömec: Eine ehemalige Kunstmentorin hatte mir vorgeschlagen, mich ehrenamtlich in einem Museum zu engagieren. Und da ich später ein technisches Fach studieren möchte, kam nur das TECHNOSEUM in Frage, nachdem ich bereits schon ein Praktikum in einem Ingenieurbüro und bei Siemens absolviert hatte.
Kömec: Ich unterstütze das Team der Museumspädagogik einmal in der Woche im TECHNOclub, helfe bei der Vorbereitung, indem ich das Material zusammensuche, und im Club unterstütze ich die Kinder. Mir macht die Arbeit mit Kindern sehr viel Spaß, es ist unglaublich, auf was für Ideen sie manchmal kommen, um eine kniffelige Aufgabe zu lösen. Ich genieße auch die Atmosphäre unter den Museumsmitarbeitern sehr, es ist ein Kontrast zum Schulalltag.
Kömec: Ich schwanke zwischen einem Studium der Architektur, der Medizin und dem Maschinenbau, wobei ich aber schon eher zum Maschinenbau tendiere, weil mich die Physik fasziniert.
Kömec: Dass das so ist, hätte ich vorher nicht vermutet. Ich denke, es liegt daran, dass Jugendliche ihre Freizeit anders nutzen möchten, aber auch daran, dass sie einfach wenig über das Ehrenamt wissen.
Kömec: Man lernt viel Neues und es ist zudem eine gute Berufsvorbereitung.
Kömec: Nein, überhaupt nicht. Vielleicht liegt das daran, dass meine Eltern beide sehr gut in Mathe sind und mir das Interesse an naturwissenschaftlichen Themen mitgegeben haben. Im Physik-Kurs werden wir auch nur zwei Mädchen von insgesamt 17 Schülern im Kurs sein, und da werden wir Mädchen eben den Kurs vorgeben.

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